Der Job.
Ja endlich Arbeit! Anders als mir in Deutschland zugesagt, ist es hier viel schwerer als gedacht für sein täglich Brot zu sorgen. Nach über 50 abgegebenen Bewerbungen und vorsprechen bei über 10 verschiedenen Agenturen, habe ich endlich was gefunden. Im Hotel Ibis Christchurch habe ich einen 3 Monats Vertrag, der mir leider nur 4 Stunden am Tag zu 12 NZ $ die Stunde garantiert ( mache aber immer mindestens 5 Std. am Tag). Nachts arbeite ich dann in der „Press“ der größten Tageszeitung der Südinsel ( leider Wochenabhängig ). Hier lege ich Werbung in Trichter die dann in die Zeitung eingezogen werden. Ist leider nur Freitag nacht garantiert. Ebenfalls zu 12 NZ $ die Stunde. An meinen 2 Hotelfreien Tagen nehme ich dann gelegenheits- Jobs an. Wie zum Beispiel für die Firma Springfree einen Container mit Trampolinen entladen. Man bekommt halt nur Knochenarbeit oder sie ist so stupiede, dass man die arbeiten auch im schlaf erledigen könnte. Aber was soll’s. Man gewöhnt sich an alles. Außerdem wer wird für seine Arbeit schon mit der Südinsel Neu Seelands belohnt. Da ich hier einiges anzusehen und zu erleben habe tue ich mir diese Schichten an. Wenn was hängen bleibt fliege ich auch noch für 2 Wochen nach Australien um mit den Kängeruh's und Koala’s zu boxen. Glaube ich aber bei meinem Verdienst nicht dran. Hey wofür gibt es den sonst Träume? Im Moment bin ich auch sehr zufrieden und diese Erfahrungen, für einen Hungerlohn zu arbeiten, Leitungswasser zu trinken und fast nur Nudeln zu essen ( Sonntags mit Sauce und an meinem Geburtstag vielleicht mit Hack ), werden sich in meinem Späteren Leben wohl bewährt machen. Außerdem geht der Weg ja vom Tellerwäscher zum Millionär. Den anderen Weg, habe ich ja bereits in den ersten Monaten hier erleben dürfen..... Wer meinen Weg ein bisschen mit unterstützen mag, kann dieses gerne durch Spenden zum Ausdruck bringen! Folgendes Konto ist um Eingänge nie verlegen: Postbank / Hans Erich Weber / Konto Nr.: 403 696 753 / BLZ: 660 100 75 Postbank Karlsruhe. Spendenquittungen stelle ich gerne aus, glaube aber nicht, dass Frau Merkel diese anerkennt. Liebe Grüße euer Erich
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