Dienstag, 21. April 2009

Good Bye!!!






So mein letzter Eintrag!
Ich werde das Neuseeland Tageblatt jetzt beenden!
Ja klar, ich fahre über Seoul nach Hause, aber für mich ist das nicht das gleiche, wenn ich den Blog aus Deutschland vervollständige.
Eigentlich machten Max und ich uns noch zwei schöne Tage in Auckland, wir gingen spazieren und besuchten das Auckland War Museum.

An dieser Stelle möchte ich mich auch von den Menschen hier in NZ verabschieden,
die ich so kennenlernte. Alles Gute euch!!!!!
Es war hier gesamt gesehen eine geile Zeit und ich könnte gut noch hier bleiben.
Aber ich freue mich jetzt erst mal auf die Aufgaben die zuhause warten!
Hoffe das ich einige von euch wiedersehe!

An meine Leserschaft.
Vielen dank fürs lesen und die E-Mails!

Jetzt höre ich auf, weil mir ein paar Tränen runterkullern.

Just Erich

Der letzte Road Trip






Der letzte Roadtrip führte Max und mich nach Raglan.
Wir schlossen uns einem Kerl aus dem Hostel an.
Hier wurde nur relaxt und gewandert.
Wir besuchten einen Wasserfall, waren Golfen und kochten lecker Essen.
Auf dem Hinweg waren wir noch in Hamilton nen Kaffee trinken.
Hat noch mal super Spaß gemacht und die Sonne verabschiedete uns auch gebührend!

Ice Bar






Die letzten Tage in Auckland wollten wir sinnvoll gestallten!
Also machten Benni, Max und ich einen Typischen Männerabend.
Wir machten Gesichtsmasken und kochten alle zusammen.
Später abends gingen wir noch in die Eisbar von Auckland, wir hatten noch zwei Mädels aus dem Hostel im Schlepptau, mit denen wir den Tag einfach gemütlich ausklingen lassen wollten.
In der Bar sind es Minus fünf Grad.
Wir waren die einzigen Besucher, warum das so war ist einen Lange Geschichte.
Wir fanden es zwar interessant, aber etwas langweilig.
Bis zu dem Zeitpunkt, als John Travolter die Bar betrat!
Wir quatschten mit ihm, machten Fotos und er kaufte mir sogar ein T-Shirt mit seinem Autogramm drauf....

Zurueck in Auckland






Endlich zurück in der zweiten Heimat.
Hier trafen wir uns noch mal alle und hatten eine super Zeit.
Ich persönlich bin hier en bisschen Melahnkonisch, weil ich ja hier in Auckland startete.
Wir gingen alle zusammen auf den Skytower, dem höchsten Gebäude der südlichen Hemisphäre und sahen einen tollen Sonnenuntergang.

Sydney






Egal was passiert ist, ich wollte nen Eindruck von Australien und den hole ich mir jetzt.
Nur kurz:

Wir kennen die gesamte Stadt.
Wir waren beim Fußball Länderspiel ( Australien : Usbekistan 2:0 )
Das Aquarium
Die Wildlifeaustellung
Jegliche Märkte
Das Bahn System
Die Harbour Bridge
Das Opernhaus
Die Fähren
Den Olympiapark
Die Australier
Kings Cross

Sydney ist sehr schön aber für mich kein Platz zum Leben.
Da mir die Zeit fehlt, beschreibe ich Mündlich wenn ich zuhause bin!

Freue mich aber auf mein kleines, nettes Neuseeland!!!

Sydney der erste Tag

Da waren wir nun in Sydney und bereit fürs nächste Abenteuer.
Unsere alt bekannten Gefährten trafen wir Mittags im Hostel, da hatten Max und ich uns allerdings bereits den Hafen angesehen.
Wir sechs wieder vereint suchten nach einer Lokalität, wo wir unseren Abschied feiern wollten.
Wir fanden auch ein super Restaurant. Das Löwenbräu.
Hier aßen wir mal wieder sehr heimisch und hatten einen schönen Abend, den wir im Botanischen Garten ausklingen ließen.
Bis hier hin war alles super und ich freute mich in Australien zu sein.
Doch wieder im Hostel angekommen, es war früher Abend.
Viel mir auf, dass meine Geldbörse nicht mehr da war.
Nach aufgeregtem suchen, nachdem ich sogar den Weg noch ein mal abgelaufen bin, sah ich dann ein, das ein Australier wohl der Meinung war, ihm würde meine Geldtasche besser stehen als mir.
Den Rattenschwanz den die Aktion mit sich zog erläutere ich hier jetzt nicht genauer.
Glaubt mir einfach, so was ist große Scheiße!
Unsere Pläne schnell mit Max und Benni umgeworfen und dann ins Bett auf eine beschissene Nacht.
Aber immerhin bin ich ja in Sydney......



Mittwoch, 8. April 2009

Flug undAnkunft Sydney






Der Abschied von den Zwillingen viel mir ungewöhnlich schwer,
aber die Vorfreude auf Australien war größer.
Alle noch mal kräftig gedrückt und dann einchecken.
Den Flughafen beschrieb ich ja schon und die beiden Mädels sehe ich wieder.
Ab in die Maschine. Jet Airlines sind für ihr Platzangebot berühmt und die gute Verpflegung.
So hatte ich gefühlte 10 cm Platz und hätte zwischen kaltem Kaffee und Mineralwasser zu je 8 Aus $ wählen können. Ich trank nichts.
Der Flug war absolut ruhig, ich dachte trotzdem, dass ich in der Sadinenbückse sterbe.
So schwitzte ich mir einen zurecht und schob 3 Stunden lang Panik.
Dann aber doch in Sydney gelandet, wurden wir von herrlichen Temperaturen und Sonnenschein begrüßt.
Ohne Kontrolle waren wir jetzt im Land.
Ab zum Hostel und dann das Land unsicher machen.....

zurueck in Christchurch





In Christchurch zurück mieteten wir uns in alt bekannter Wohnung ein.
Wuschen noch mal Wäsche, verbrachten noch einen Abend mit alten bekannten.
Ansonsten haben wir uns hier noch mal ausgeschlafen und lecker gekocht.
Die Stadt sagte mir mit wunderbaren Sonnenschein auf wieder sehn und ich besuchte meinen Park um dort noch mal ein paar Seiten zu lesen.
Scheiße die Stadt wird mich in Zukunft echt vermissen und die Kiwis brauchen mich hier ganz dringend.
Aber wahrscheinlich war ich das letzte mal hier....

Omarama

Hier in Omarama ging ich mit Max Golfen und wir fuhren von hier aus in eine Wüstenähnliche
Landschaft, in der wir zwischen Felswänden die heimische Tierwelt beobachteten.
Ausserdem machten wir ein BBQ mit ein paar Jungs aus Bayern, die gerade eine Weltreise machte.
Ansonsten ist hier eigentlich nicht viel los.

Bilder werden nachgeliefert.

Eastcoast bis Omarama






Wir hatten noch einige wenige Tage für unseren Roadtrip übrig.
Da wir uns einig waren, das unser Budget nicht mehr mit großen Aktivitäten belastet werden sollte, entschieden wir uns noch ein mal ins Inland nach Omarama zu begeben.
Von hier aus wollte ich den anderen den Mount Cook und den Lake Tekapo zeigen, die ich ja bereits kenne.
An einem Strand, wo wir Pause machten, entdeckten wir komisch geformte Steine, die so auf dies Art einzigartig auf unserer Erde sind.
Wir kamen noch durch einige Malerische Städte und Dörfer.
An einer am Highway gelegenen Kirche lernten wir das coolst Schaf aller Zeiten kennen.
Handzahm und wollte unbedingt ausbrechen. Hierzu lehnte es sich immer an den Zaun,
der wohl auch irgendwann nachgeben wird.....

Dunedin






Dunedin oder die Studentenstadt, beherbergt die größte und die meisten Universitäten des Landes. Sie ist das Zentrum der Orteago Region, in der Goldschürfer ihr Glück versuchten.
Hier entstanden auch die ersten Fabriken und hier wurde das erste Neuseeländische Bier gebraut.
Die in einem Tal gelegene Stadt ist im alten Viktorianischen stiel gebaut und erinnert an San Francisco vor hundert Jahren ( obwohl ich weder vor 100 Jahren, noch jemals in SF gewesen bin )
Hier leben ca. 40 000 Einwohner, von denen ein großer Teil Ausländische Studenten sind.
Die Unis hier finanzieren sich über Ausländer. Kiwis müssen zumeist keine Studiengebühr zahlen.
Mir hat die Stadt sehr gut gefallen, und die meiste zeit verbrachten wir damit, spazieren zu gehen.
Der chinesische Garten der Freundschaft und der Meeresarm laden dazu ein.
Desweiteren ist hier die steilste befestigte Straße der Welt.
Außerdem kann man von den Berggipfel einen herrlichen Sonnenuntergang genießen.


Der Erich mal wieder

The Caplands






Die Caplands, sind der südlichste Punkt Neuseelands. Und somit also auch der südlichste Naturschutzpark.
Die Caplands ziehen sich ueber 300 KM meist sehr schlecht zu befahrender Strassen.
Zuerst sind wir zum Leuchtturm gefahren, der errichtet wurde, nachdem um die Jahre 1890 und 1905 mehr als 20 Schiffe kenterten.
Er ist seit dem erneuert worden, was hier nicht selbst verständlich ist.
Seit der Erbauung des Turms, kenterte hier nie wieder ein Schiff. ( die Küste liegt oft im Nebel )
Von hier aus kann man ebenfalls bei gutem Wetter, das wir hatten, bis Steward Island sehen.
Später fuhren wir zum Slop Point. Es markiert den südlichsten Teil der Südinsel und ist damit ein muss. Jetzt war ich also am nördlichsten ( Cape Ranga ) und am südlichsten Punkt gewesen.
Hier unterhielt ich mich mit einem Älteren Amerikanischen Paar, die mich prompt nach New York einluden. Vielleicht eines Tages mal.
Hier stehen auch die Caplantrees, die ihren Namen dem immer währenden Wind zu verdanken haben, der hat sie nämlich verbogen.
Ist auf jeden Fall schön anzusehen.
Danach zog es uns dann nach Dunedin, da es trotz herrlichem Sonnenschein doch sehr kalt war.
Also auf ging’s.